The Terrys
Surf-Rocker The Terrys im März für vier Termine in Deutschland
Präsentiert von SURFERS Magazin, laut.de, Bedroomdisco und Rausgegangen München
Support: South Summit
Als hätten sie es nie anders gekannt, sind The Terrys mitten in eine Welt hineingewachsen, in der Unsicherheit, Improvisation und ein gewisser Trotz zum Alltag gehören. Entstanden sind sie 2020 im australischen Küstenort Gerringong, ausgerechnet während einer Phase des Stillstands. In einem gemieteten Haus, eher Zuflucht als Rock’n’Roll-Mythos, begannen Jacob Finch, Ben Salvatori und Lukas Anderson zu jammen – ohne großen Plan, aber mit umso mehr Instinkt. Dass die Band später den Namen ihres Vermieters tragen würde, passt zu dieser Geschichte: bodenständig, ein wenig verschroben, frei von kalkulierter Pose. Mit Cameron und Trent Cooper wurde das Quintett schließlich komplett und schon die erste Single „Video Games“ ließ im Juni 2020 erkennen, dass hier mehr als bloßer Surf-Indie im Entstehen war. The Terrys kombinierten sonnendurchflutete Gitarren mit einer fast beiläufigen Melancholie, die ihnen rasch Aufmerksamkeit verschaffte. Spätestens mit der EP „The TerrySonic Mixtape“ (2021) und dem Album „True Colour“ (2022), das bis auf Platz 17 der australischen Charts kletterte, war klar: Diese Band versteht es, Leichtigkeit und Ernst nebeneinander stehen zu lassen. Mit „Skate Pop“ (2024) und dem dritten Album „The Terrys“ (2025) wurde der Sound breiter, kantiger, ohne den Kern zu verlieren. Gerade live jedoch zeigt sich, warum The Terrys längst mehr sind als ein weiterer Indie-Export aus Australien. Im März 2026 kommt die Band für vier Konzerte nach Deutschland zurück. Eine Einladung, ihre Musik dort zu erleben, wo sie am unmittelbarsten wirkt – im Raum zwischen Bühne und Publikum, irgendwo zwischen Euphorie und dem Gefühl, für einen Abend Teil von etwas Größerem zu sein.
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