Archers
Per DIY zum Welterfolg: Metalcore-Abräumer Archers zurück in Deutschland! Fünf Shows im April, im Gepäck ihr erstes Album nach 10 Jahren voller EPs
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Special Guest: Lost in Hollywood
Die in Wisconsin ansässige Band Archers ist eine Kraft, mit der man rechnen muss. Das ursprüngliche Duo entstand 2015 als Idee der Gründer Ben Koehler (Gitarre) und Nathanael Pulley (Gesang) und legte den Grundstein für eine dynamische musikalische Reise. Da sie eine Leidenschaft sowohl für die Metalcore- als auch für die Pop-Rock-Welt teilen, dauerte es nicht lange, bis aus ihrem zwanglosen kreativen Betätigungsfeld ein Projekt wurde, das die Höhen und Tiefen des Lebens, der psychischen Gesundheit und der Beziehungen auf den Punkt bringt. Seit dem Beitritt von Oscar Porter (Bass/Gesang) und Grayson Mesarosh (Schlagzeug) beschreiten Archers als klassische DIY-Künstler ihren Weg in der Musikindustrie: Sie veröffentlichten in einem Jahrzehnt vier EPs im Eigenvertrieb, tourten mehrmals um den Globus und sind für ihre Fans in den sozialen Medien stets hochpräsent und sehr nahbar. Und brachten es damit komplett durch Eigenantrieb auf mehr als eine Million kumulierte Fans Follower auf ihren Socials und damit bis in die Weltelite eines wild zupackenden Metalcores, der aber auch keine Angst vor Gefälligkeit und hymnischen Pop-Momenten besitzt.
Wie gut ihnen das immer wieder gelingt, bewiesen sie gleich zu Beginn mit einem grollenden Cover des The Weeknd-Smashers „The Hills“ – und knackten damit als blutiger Newcomer erstmals eine Million Spotify-Streams innerhalb weniger Auch, um diesen Schwung nicht mehr zu verlieren, veröffentlichten sie seither lieber einzelne Singles in kurzen Intervallen anstatt eines kompletten Albums alle zwei, drei Jahre – und so gelangte die Band sehr zügig erst auf die nationale und schon bald darauf auch internationale Bühne. Auf bislang vier EPs wurden diese Singles sodann als Kollektionen gebündelt und im Eigenvertrieb physisch veröffentlicht – die letzte davon im vergangenen Herbst unter dem Titel „Temporary High“.
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Live Evil



